Axel

Frühlingsanfang

25 Jahre  Bürgerhaus  Lindenberg
Der Heimat- und Verschönerungsverein Lindenberg lädt zu einem bunten Abend ein.

Samstag, den 2. Juli 2016 ab 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)

Es erwartet Sie:

Lustige Gesang.- und Showeinlagen

Rückblicke auf 25 Jahre Bürgerhaus

Versteigerung von zwei Gemälden zum Auftakt von

„ Lindenberg aus Künstlersicht “

Musik und Tanz

Der Eintritt ist frei. Es gibt Spießbraten und Krombacher Pils vom Fass!

 

2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1002) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1003) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1004) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1005) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1006) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1008) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1013) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1014) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1019) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1020) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1022) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1027) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1029) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1031) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1034) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1035) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1036) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1037) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1039) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1041) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1042) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1044) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1047) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1051) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1052) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1053) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1054) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1055) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1057) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1058) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1059) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1060) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1061) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1062) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1064) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1066) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1067) 2016-07-03 25 Jahre Bürgerhaus (1068)


Arno KrämerDie Grußworte vom Ortsvorsteher Arno Krämer

25 Jahre Bürgerhaus Lindenberg

25 Jahre sind ja eine relative lange Zeit, mir persönlich kommen diese 25 Jahre relative kurz vor.

Ob nun relative lang oder kurz das Einweihungsdatum 15.06.1991 beweist, es sind 25 Jahre vergangen.

Einen schönen Guten Abend meine Damen und Herren, liebe Gäste, Heimatfreunde und ehemalige Mitarbeiter von vor 25 Jahren Umbau des Hauses.

Da ich als einer der vielen Bauarbeiter beim Umbau unsere Schule zum Bürgerhaus vom 1 bis zum letzten Tag mit  tätig war und nun  die Funktion als Vorsitzender des Heimatvereins inne habe, sind meine Kollegen  der Meinung, mich wie man so schön sagt als Zeitzeuge zu Wort kommen zu lassen.

Um nun nicht nur von den 25 Jahren seit der Einweihung des Hauses zu berichten, möchte ich ein wenig in die Vergangenheit schweifen mit einem kurzen chronischen Ablauf über unseren Ort und wie  es zu unseren jetzigen Bürgerhaus kam.

Die Anfänge Lindenbergs liegen noch immer im Dunkeln der Geschichte verborgen.

Zum ersten Mal wird der Ort mit dem Namen Lintenbracht im Jahre 1344 erwähnt. Diese Erwähnung kann leider nicht mit einer Urkunde belegt werden.

Die erste urkundlich nachweisbare Bestätigung der Existenz des Ortes Lindenberg stammt aus dem Jahr 1382, laut dieses Beweises konnten wir im Jahr 1982 unsere 600 Jahrfeier begehen.

Nun zum Werdegang der Schulen im Ort, denn aus einem dieser Gebäude ist ja nun unser jetziges Bürgerhaus entstanden.

Die erste Schule im Ort wurde 1789 erbaut.

1885 wurde diese durch einen weitern größeren 1 klassigen Schulneubau an gleicher Stelle ersetzt.

Die Einwohner und damit auch die Kinderzahl wuchs, so das man im Jahr 1926 wieder vor der Aufgabe stand ein neues Schulgebäude diesmal mit angrenzender Lehrerwohnung zu erstellen.

Unser jetziges Bürgerhaus.

Da es sich wieder um eine 1 klassige Volksschule handelte, wurde sie räumlich sehr schnell zu klein und im Jahr 1957, wurde ein zweiter Klassenraum angebaut.

12 Jahre konnte nun hier noch 2 klassig unterrichtet werden.

Nach dem Zusammenschluss der Gemeinden zur Stadt Freudenberg im Jahr 1969 wurde der hiesige Schulbetrieb eingestellt.

Die Kinder aus unserem Ort mussten nach Büschergrund zur Schule.

Das nun leerstehende Gebäude wurde von der Stadt Freudenberg an die Autobahnpolizei verpachtet.

Zu diesem Zeitpunkt schon also 1969 wurden die ersten Stimmen laut auch von Seiten des Heimat.-und Verschönerungsvereins welcher 1967 gegründet wurde, das Gebäude doch der Gemeinde als Bürgerhaus zu überlassen.

Über 20 Jahre haben wir weiter gehofft, aber schon mit dem Versprechen der Stadt Freudenberg wenn das Gebäude frei wird bekommt Lindenberg es als Bürgerhaus.

Dies Versprechen wurde wahr Ende Mai 1990 zog die Autobahnpolizei in ihr neues Domizil auf der Wilhelmshöhe und für die Bürger des Ortes wurde der Startschuss zum Umbau gegeben.

Vor einem solchen Startschuss sind natürlich allerhand Vorbereitungen zu treffen.

Dies war inzwischen natürlich auch hier geschehen.

Nach vielen Besichtigungen vor Ort, Besprechungen, Bürger -versammlungen und Bildung einer Arbeitsgemeinschaft war der Hauptpunkt doch immer die nötigen finanziellen Mittel zu bekommen.

Denn wir standen sozusagen mit „0,00 DM“ vor dieser doch immensen Aufgabe.

Durch die Bemühungen des damals noch amtierenden Bürgermeister der Stadt Freudenberg Hermann Vomhof wurden 148.000,00 DM Zuschuss seitens des Landes bewilligt.

Dem Geldtopf der Stadt wurden 118.500,00 DM entnommen, was wohl zu heutige Zeit sehr schwer oder gar nicht mehr möglich wäre.

Unsere Eigenleistungen sollte mit 30.000,00 DM zu Buche schlagen, welche aber bei weitem übertroffen wurde, insgesamt wurden  hier 5800 Arbeitsstunden uneigennützig geleistet.

Es standen also an die 300.000,00 DM zu Verfügung.

Die Finanzierung war gesichert und wir konnten im wahrsten Sinne des Wortes mit Hammer und Meisel zuschlagen.

Viele Mitbürger waren bereit hier uneigennützig mitzuwirken, es waren mal mehr mal weniger.

Ein harter Kern schälte sich heraus und die einzelnen Arbeiten konnten in zügigem Ablauf durchgeführt werden. So das wir nach

1 jähriger Umbauzeit am 15.06.1991 die Einweihung des Hauses feiern konnten.

Unzählige Veranstaltungen jedweder Art haben seit dieser Zeit hier stattgefunden.

Den Eltern  sprich Heimatverein zum Geburtstag ihres Zöglings  Bürgerhaus welches jetzt 25 Jahre alt ist herzlichen Glückwunsch und für die weitere Zukunft alles Gute.

 

GLÜCK AUF

Arno Krämer  

Die Original Lindenberger Reibewaffeln und das dazugehörige Kartoffelbratfest

Sagen wir einmal so, ein echtes, bestgehütestes Geheimnis ist es wohl nicht, aber die Lindenberger Reibewaffel-Bäcker sind stolz auf ihre Tradition und auf Uromas Reibewaffeln Rezept aus dem vorvorherigen Jahrhundert. So ohne weiteres geben sie die Mixtur nicht heraus,  im Vorfeld kann aber verraten werden, die Kartoffel spielt eine große Rolle dabei. Aber wenn man sie nett bittet und  mind. drei Stück hintereinander verzehrt, am besten vor Ort an einem der traditionellen Kartoffelbratfeste in Lindenberg, dann hat man wahrscheinlich eine Chance dieses Rezept zu ergattern. Die Frage ist, schafft man drei der Reibewaffeln auf einmal. Sie sättigen mächtig, schmecken aber echt lecker. Die Arbeit der Damen des Heimatvereines hat sich auch in diesem Jahr wieder gelohnt. Mindestens 250 kg Kartoffeln wurden geschält. Seit 1987 wird das Bratfest gefeiert, die selbstgebauten, qualmenden Waffelöffen sind ein typisches Zeichen, die Lindenberger sind vor Ort und backen ihre berühmten Reibewaffeln. Wie schon oft auch auf dem Freudenberger Weihnachtsmarkt. Alle Öfen sind im Eigenbesitz, jedes eine Art Unikat, wie der Besitzer. Alle Waffelbäcker sind mit viel Spaß dabei. Trotz der wechselhaften Witterung war der Andrang groß, natürlich gab es auch Bratkartoffeln mit Zubehör, sowie Kaffee und Kuchen. Grundzutaten für eine gelungene Sonntagsparty. Der Spielmannszug der Feuerwehr Oberschelden spielte auf zum Frühschoppen und ein Kartoffelschälwettbewerb brachte Spiel und Spannung in das muntere Treiben. Stolze 244 cm lang war die Kartoffelschale von Brigit Bender an diesem Tag, aber auch die Ergebnisse der anderen 10 Teilnehmer (37 – 206 cm) konnten sich ebenso sehen lassen. Das nächste Fest wartet schon auf die Lindenberger. Der bayrische Abend, das sogenannte Lindenberger Oktoberfest am 10.Oktober ist ebenfalls ein empfehlenswerter Termin den man nicht verpassen darf.

Trotz Sturm und schlechtem Wetter, der beliebte Lindenberger – Waffelsonntag war wieder einmal schön, gemütlich und sehr gut besucht. Ca. 70 Gäste fanden den Weg ins Bürgerhaus und ließen es sich nicht nehmen, sich ein oder zwei der leckeren, goldgelben Waffeln mit heißen Kirschen und dem absolut notwendigen Schlag Sahne einzuverleiben. Dazu das obligatorische Tässchen Kaffee und sofort war die Welt in Lindenberg in Ordnung. Natürlich durfte auch der Plausch mit den Nachbarn dabei nicht fehlen. Lothar Schlemper zeigte mit dem Beamer Fotos aus dem Dorfleben, Erika Pursch hatte einen sehr schönen Stand mit selbst gesägten und hergestellten Holz Frühlings-Oster und Deko Artikeln aufgebaut. Viele Helfer des Heimatvereins und der Gymnastikgruppe organisierten wieder einmal dieses gelungenes Fest und alle Beteiligten freuen sich bereits jetzt auf die nächsten Termine in ihrem Dorf. (Fotos Matthias Röcher)

alle Bilder Klaus Bickenbach

Lindenberg

Lindenberg

Lindenberg

weitere Bilder von Klaus Bickenbach in einer gesonderten Galerie [klick hier]

IMG_3839 IMG_3844 IMG_3841 IMG_3840 IMG_3838 IMG_3837 IMG_3836 IMG_3835 IMG_3834 IMG_3833

Am und im Bürgerhaus hat die ARGE der Lindenberger Vereine wieder einen kleinen handwerklichen Adventsmarkt mit Weihnachtsbaumverkauf Organisiert.

Viele Lindenberger und Besucher aus den Nachbarorten haben wieder die Möglichkeit genutzt bei Glühwein und Bratwurst oder Kaffee und  frischen Waffeln, Freunde und Nachbarn zu treffen.

Die Weihnachtsbaum Käufer aus Lindenberg konnten wieder den kostenlosen Service der Weihnachtsbaum Auslieferung nutzen.

Am Samstag den 10.01.2015 holt die Jugendfeuerwehr die gebrauchten Bäume wieder ab und freut sich über jede Spende die für die Unterstützung der Jugendfeuerwehr Lindenberg genutzt wird.

 

IMG_1693

Almabtrieb vom Groß Glaesner in Lindenberg

Der Herbst ist da, die Schafe von Arno Krämer auf der Alm beim Groß Glaesner (415 m N.N.!) in Lindenberg sollen und müssen wie in jedem Jahr ins Winterquartier, ein richtig guter Grund also dieses Ereignis auch angemessen und zünftig zu feiern. So dachten es sich wohl eines Tages die Lendemer Jonge anlässlich einer nicht mehr näher nachvollziehbaren Gelegenheit und initiierten spontan den ersten Almabtrieb im Siegerland oder zu mindestens den ersten in Freudenberg. Da die Kerntruppe der Lendemer Jonge aus der Kochgruppe der freiwilligen Feuerwehr besteht, liegt es natürlich nahe, dass der Ab- und der Auftrieb auch unbedingt mit kulinarischen Aktivitäten jeglicher  Art verbunden sind. Zum Beispiel mit einer deftigen und lecken Suppe von Herbert Horchler. Die beiden Ereignisse sind inzwischen fester Bestandteil im dörflichen Veranstaltungskalender, bereits im 5. Jahr findet jeweils am 1. Mai der Almauftrieb und am 3. Oktober der Almabtrieb statt. Der Groß Glaesner, ein Erdhübbel, der bei der Erschließung des Gewerbegebietes Wilhelmshöhe West eher zufällig mit entstanden ist, ist inzwischen ein Wahrzeichen Lindenbergs und ein beliebter Aussichtspunkt für Wanderer und Spaziergänger geworden. Ein 6,80 m hohes Gipfelkreuz aus Eiche, geweiht vom Freudenberger Pfarrer Lenz und das inzwischen 19. Gipfelbuch bezeugen die Beliebtheit des künstlich entstandenen Bergleins. Die Aussicht von oben ist bombastisch und wenn es nicht diesig ist,  kann man weit ins Land sehen. Eine von der Sparkasse Freudenberg gesponserte Sitzgarnitur lädt ein zur Rast und zur Brotzeit.


 

DSC_1770

„Rock an der Tanke“, das Lindenberger Sommermärchen nach einer Idee von Matthias Röcher wurde Wirklichkeit. (die SZ berichtete) Er und seine vielen Mitstreiter machten ein ganz besonderes, schönes Event mit einer ganz außergewöhnlichen Atmosphäre möglich und organisierten alle ehrenamtlich und für einen guten Zweck ein musikalisches Heimatfestival an einem ungewöhnlichen Ort. Der Dank der Organisatoren geht nun nachträglich an alle Gäste, Helfer und Unterstützer, die diesen rockigen Sommeranfang erst möglich machten. Die Liste der Beteiligten ist lang: von der Band Unart, die sich an diesem lauschigen Abend die Seele aus dem Leib spielte, dem Männergesangverein Eintracht Oberheuslingen, den Drei von der Tankstelle, die als musikalische Delegierte der Freilichtbühne ein Ständchen brachten, der MM Eventtechnik und der Boxencrew der ARGE der Lindenbergervereine, die auf exzellente Weise die Verköstigung der vielen Gäste übernommen hatte, bis hin zu den vielen Helfern, Spender, Sponsoren und natürlich den zahlreichen Gästen, die trotz Fußball sich nicht vom Feiern abhielten ließen.  Durch diesen gemeinsamen Einsatz wurde an diesem Abend ein Reingewinn von 2701,15 € erwirtschaftet, der nun wie vorab vereinbart zum einen Teil an die Elterninitiative für Krebskranke Kinder Siegen E.V. (1501,15 €)  und zum anderen Teil (1200,- €) an die ARGE der Lindenberger Vereine zur Förderung der Dorfgemeinschaft und zur Dorfinstandhaltung ( Bürgerhaus, Weiher,  Bänke, Blumen usw. ) übergeben wurde. Matthias Röcher und alle am, Fest Beteiligten hoffen nun, dass diese Aktion ein Zeichen setzt und es viele Nachahmer geben wird.

 

IMG_3477IMG_9434

die ersten Bilder vom Weiherfest liegen vor

Impressionen von „Rock an der Tanke“

img_1496
img_1597
img_1691
img_1706
img_1815
IMG_3028

IMG_3029

IMG_3042

Weitere Bilder von Matthias und Axel zum Rock-Festival unter www.der-bilder-macher.net/rockandertanke


teil1

Flyer Die drei von der Tankstelle

unsere Tipps und Links


Aral Tankstelle Matthias Röcher

Löschgruppe und Jugendfeuerwehr Lindenberg

Fotograf Axel Ollenschläger
Eindrücke aus Lindenberg


Waldhotel Wilhelmshöhe

Haben Sie auch einen Link aus unserem Dorf für uns? Schreiben Sie der Redaktion redaktion@liebenswertes-lindenberg.de